Hallo Welt

CaRo steht für Catherine und Roland. Wir sind die Stirnemanns.

Seit 2008 verheiratet, blicken wir auf ein langes Berufsleben als Selbständigerwerbende zurück.

Nach früheren Segel- und Motorbooterfahrungen kauften wir 2006 erstmals ein etwas  grösseres Boot. Einen von der Yachtwerft Faul in Horgen gebauten Oldtimer aus dem Jahre 1959. 10 Jahre lang erkundeten wir mit der wunderschönen Relax den Zürichsee. In diesen 10 Jahren sind wir auch privat von Zürich über Winterthur in den naturnahen Kanton Thurgau gezogen. Wir überlegten uns, die Relax auf den Bodensee zu verlegen.

Aber wenn schon verlegen, dann können wir das auch gleich richtig, fanden wir. Wir wollten unseren geographischen Horizont mit neuen Erfahrungen auf dem Wasser bereichern und haben das schöne Oldtimer Boot in unsere zweite Heimat, Holland transportieren lassen. Kein weiser Entscheid, leider. Schöne Schweizer Oldtimer sind nicht unbedingt für ein sesshaftes Leben auf den niederländischen Kanälen gebaut. Und wir hätten für einen Umbau soooo viel investieren müssen. . . . . 

Die Relax – bereit für den Transport nach Holland.
Man kommt sich ganz schön klein vor in so einer Schleuse.

Die Erfahrungen mit der Relax auf den niederländischen Wasserstrassen hat uns dazu gebracht, dass wir unsere Freizeit nur noch auf einem Boot verbringen wollten. Die Lebensweise kam auch unseren Hunden sehr zugute und so tauschten wir, die schöne Relax gegen eine ebenso schöne, jedoch völlig anders konzipierte, Linssen, der „Adnobis“ ein.

Linssen 410 Classic Sedan

Nun sind wir mehr oder weniger pensioniert resp. arbeiten praktisch ausschliesslich von zu Hause, also vom Schiff aus. Unser Haus haben wir durch den Einbau von Wohnungen sinnvoll verkleinert und diese vermietet. Ein pied-à-terre – also einen Fuss in der Schweiz – haben wir behalten. Wir bleiben im Thurgau gemeldet.

Da wir gerne Besuch bekommen und 5 vierbeinigen Matrosen beschäftigen, planen wir von der Adnobis auf die etwas geräumigere CARO umzuziehen. Ob und wann uns das gelingt? Das gibt es in der Rubrik „Vom Traum zum Albtraum“ zu lesen.